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Zum Klagelied einer LARP-Köchin: Die Sache mit den Eigentumsverhältnissen und dem Zurückbringen von geliehenen Sachen beobachte ich auch mit gespaltetenen Gefühlen. Einerseits will man nicht kleinlich sein, andererseits ärgert man sich hinterher über verhunzte oder nicht zurückgebrachte Ausrüstung. Die beste Erfahrung habe ich bei einem Western-Live in Österreich gemacht. Es war völlig selbstverständlich, dass fremder Leute Sachen nicht genutzt wurden. Außer, man hatte das Einverständnis des Besitzers. Und selbstverstänldich erhielt man die verliehenen Sachen sauber und intakt zurück. Das war eine sehr angenehme Erfahrung. DutchVanLeuwen
